Biografie

Spirituelle Schmuckdesignerin bekannt durch Teleshopping und diverse Printmedien.

Design und Kreativität liegen mir im Blut: Schon als Kind schneiderte ich Kollektionen für meine Puppen und zeichnete unzählige Papiermodelle. Schon früh fiel meinem Stiefvater das ungewöhnliche Talent auf, und er ermutigte mich, meine Fähigkeiten zu vertiefen.

Stunden- und tagelang saß ich vor Wurzeln, Antiquitäten und Madonnen und fertigte Naturstudien an. In meiner Jugend absolvierte ich eine Kunstschule, an der schon Gottfried Helnwein und Hermann Nitsch die Schulbank gedrückt hatten. In Venedig erwarb ich fundierte Kenntnisse über Innenarchitektur.

Meine ersten Berufserfahrungen sammelte ich in den bekanntesten und kreativsten Werbeagenturen Österreichs und arbeitete an Kampagnen, die Werbegeschichte schrieben, darunter Palmers und Römerquelle. Auch am Logo für das Hotel Sacher war ich beteiligt. Mit 26 Jahren gründete ich meine eigene Werbeagentur. Zu meinen Kunden zählten Radatz, Wienerberger und Piatnik-Spiele. Für letztere designte ich zahlreiche Spiele, das bekannteste davon ist "Activity".

Mein frühester Wunsch war, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Daher eröffnete ich einige Zeit später einen Verlag für wissenschaftliche Zeitschriften. Die erfolgreichste Publikation war das Magazin "Star Observer", das über Astronomie und Raumfahrt berichtete. Es war das auflagenstärkste Weltraum-Magazin im deutschsprachigen Raum und wurde 16 Jahre lang produziert. Die Ausgabe zur Sonnenfinsternis 1999 wurde bis auf die letzte Ausgabe verkauft - ein seltenes Ereignis für jede Zeitschrift!

2003 hob ich ein neues Produkt aus der Taufe: das Society- und Lifestyle-Magazin "La Bella Vita". Durch dieses Hochglanzmagazin lernte ich die Welt von Ferrari und der High Society kennen. Ein Highlight aus dieser Zeit ist sicherlich ein Formel-1-Rennen in Monte Carlo, bei dem ich in der Boxengasse von Ferrari Michael Schumacher traf.

Zeitgleich begann ich, Schmuck zu designen, und präsentierte diesen gemeinsam mit dem Modeschöpfer La Hong bei Modeschauen. Für die Leser des "Star Observer" entwarf ich die Sternenkollektion, das erste Schmuckstück daraus - ein blauer Sternenring - erwarb der Ehemann von Dolly Buster als Geschenk für seine Frau. Inzwischen trägt Dolly Buster auch spirituelle Schmuckstücke von mir.

Energie formt Materie

Mit der Zeit begann ich, mir Gedanken zu machen über das Woher und Wohin. Darüber, ob es mehr zwischen Himmel und Erde gibt. Als Herausgeberin eines Wissenschafts-Magazins war ich überzeugte Atheistin. Doch irgendwann wuchs in mir die Überzeugung, dass das Materielle, das Sicht- und Messbare, nicht alles ist. Und bald schon fand ich viele Bestätigungen für diese Weltsicht. Meine Neugierde war geweckt, ich besuchte Seminare und absolvierte Ausbildungen für Handlesen, Reiki, Hypnose und spirituelle Lebenslehre.

Die Konsequenz war bald klar: Ein neues Magazin musste gegründet werden. Ein Esoterik-Magazin kam für mich als Zeitschriften-Spezialistin jedoch nicht infrage, es musste wieder ein Lifestyle-Magazin sein. Das Hochglanz-Magazin "Beautiful Life" ist ein Magazin für inneren und äußeren Reichtum, das Menschen anspricht, die ganzheitlich denken.

Für die Erstausgabe des Magazins "Beautiful Life" recherchierte ich, wie man auf spirituellem Weg zu Reichtum und Erfolg kommt. Diese Investigation führte zu meinem ersten Schmuckstück mit spirituellem Gedankengut, dem Reichtumsring, der klassisches Feng-Shui mit der Energie von Worten verbindet. Durch diesen Reichtumsring kam ich ins Teleshopping.

Der ursprüngliche Sinn von Schmuck war zu Urzeiten die Stärkung des Trägers. Später verlor diese Wirkung an Bedeutung und der Schmuck wurde als Zierde mit Brillanten und Diamanten nur des Glitzerns wegen getragen. Ich gehe mit meinen Kreationen wieder zum Ursprung und seiner Wirkung zurück – ich designe Schmuck der seinen Träger mental  stärkt und schmückt.

Seit mehr als zehn Jahren bin ich hauptberuflich Designerin für spirituellen Schmuck. Energie formt Materie, davon bin ich überzeugt. Jedes von Menschen gemachte Objekt, sei es eine Zeichnung oder ein Monument, war zu Beginn nur ein Gedanke.

Inspirieren lasse ich mich durch die Erkenntnisse von Masaru Emoto, der durch seine Wasserkristall-Fotografie herausfand, dass Wasser seine Schwingung durch die Kraft der Worte verändert. Ich designe meinen Schmuckstücke nach den Regeln von Feng-Shui und nütze die Wirkung von Heilsteinen, die Kraft der Worte und die Schwingung von Zahlencodes.

Viele Menschen tragen bereits den formschönen Schmuck von mir. So sind bereits auch einige in der Öffentlichkeit stehende Personen vom Aussehen und der Wirkung der Schmuckstücke überzeugt, wie etwa Gitta Saxx, Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe, Claudia Effenberg oder Michaela Merten. Und mit jeder neuen Kollektion vergrößert sich der Kreis der begeisterten Schmuckträgerinnen und -träger!