All you need is love

All you need is love

Bei dem Podcast "Spirit Lounge" unterhalten sich in dieser Folge Gabriele und Moderatorin Sasa Schwarzjirg darüber, wie sehr die Liebe und unser Denken Einfluss auf unseren Lebensweg nimmt. Gabriele erklärt das Gesetz der Anziehung, wie wichtig Selbstliebe ist und warum es Menschen mit Charisma und Ausstrahlung leichter fällt, jemanden für sich einzunehmen oder von seinen Ideen zu überzeugen. mehr lesen
Willkommen

Willkommen

Edelsteine werden schon seit Menschengedenken zu Heilungszwecken verwendet. In nahezu allen Kulturen lassen sich Nachweise für die Verwendung von Heilsteinen finden. So stellten etwa die alten Babylonier und Assyrer diverse Tinkturen mit Edelsteinwasser her. In Europa ist vor allem die Edelsteintherapie nach Hildegard von Bingen bekannt.  Heutzutage gehen Anhänger der Edelsteintherapie davon aus, dass die unterschiedlichen Schwingungen der Atome in den Kristallgittern der Steine die körpereigenen Schwingungen positiv beeinflussen können.  mehr lesen
Amazonit

Amazonit

Der Amazonit wurde bereits im alten Agypten zu Heilzwecken verwendet. Alexander von Humboldt (1769-1859) brachte den Edelstein von seinen Reisen aus Südamerika nach Europa und benannte ihn nach dem indigene Stamm Amazon, der am Rio Negro lebte. In der Heilsteinkunde wird Amazonit wegen des hohen Kalium- und Calciumgehalts vielfach angewendet. mehr lesen
Malachit

Malachit

Die Überlieferungen des Malachit reichen bis in das 3. Jahrtausend vor Christi zurück. Die Ägypter ver­ehrten den Malachit als den Stein der Hoffnung und der Zuversicht, welcher seinem Träger Glück und Harmonie in der Partnerschaft beschere. Schon in vorchristlicher Zeit wurde aus dem Malachit die so satte grüne Farbe für Fresken und Malerei gewonnen. Aber auch Lidschatten und Heilmittel wurden von den Ägyptern, Griechen und Römern   aus Malachit hergestellt.  Durch seine satte grüne Farbe mit den leicht welligen Streifen sicherte sich der Malachit über die Jahrhunderte hinweg einen hohen Stellenwert als Medizin- und Schmuckstein. Dieser erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. mehr lesen
Lepidolith

Lepidolith

Ursprünglich erhielt der Glimmer durch seinen Entdecker Nicolaus Poda von Neuhaus den Namen Lilalith (Lilastein). Dieser Name wurde als nicht tragbar in der Fachwelt empfunden, da Farbbezeichnungen als Gattungsname ungeeignet wären und das Wort zudem ein Hybrid mit arabischem (lila = 'Flieder' oder 'fliederfarben') und griechischen Bestandteil sei. Er wurde daher in Lepidolith umbenannt, nach den griechischen Wörtern lepidion für "schuppig" und lithos für "Stein". Zusammengesetzt hat der Name also die Bedeutung "schuppiger Stein" oder auch "Schuppenstein". mehr lesen
Beryll

Beryll

Von den schönen farbigen Beryllen abgesehen wurde der weiße Beryll besonders von den Juden als magischer Stein verehrt, welcher den Glauben zu Gott festigen sollte. Die Griechen versuchten, den Beryll eher praktisch zu verwenden. Sie erkannten, dass dieser durch seine Lichtbrechung den Blick umleitete und verwendeten daher für diesen Stein das Wort Beryllos, welches zu unserem heutigen Wort „Brille" führte. Weiters gebrauchten ihn die Griechen als treuen Glücksbringer, welcher es vermochte, die innige Liebe in der Ehe aufrecht zu erhalten und seinem Träger zudem hohes Ansehen zu verschaffen. mehr lesen
Tigerauge

Tigerauge

Die Überlieferungen des Tigerauges reichen sehr weit in die Geschichte zurück. So ehrten die Araber und die Griechen das Tigerauge als Stein, welcher seinen Träger lustig mache und ihm die Sinne schärfe. Er bewahre vor kriminellen Einflüssen, stärke Freundschaften und bewahre vor falschen Freunden. Als Schutz- und Heilstein erfreut sich Tigerauge auch heute noch zunehmender Beliebtheit. mehr lesen
Citrin

Citrin

Der Name Citrin kommt aus dem Griechischen, was soviel bedeutet wie Zitronenstein. Die römischen Legionäre trugen diesen Stein auf der Brust, um vor dem Bösen Blick und neidischen Intrigen beschützt zu werden. Bis in das Mittelalter hinein wurde der Citrin als Sonnenstein verehrt, welcher ewiges Leben schenken sollte. mehr lesen
Karneol

Karneol

Karneole gehören seit Jahrtausenden zu den beliebtesten Heilsteinen, Schutzsteinen und Schmucksteinen. Hildegard von Bingen zählte rote Karneole (als Kornelius) zu den wichtigsten Heilsteinen. In der Naturheilkunde wird heute zwischen orangefarbenen und kirschroten Karneolen unterschieden. mehr lesen
Rhodonit

Rhodonit

Der Rhodonit erhielt seinen Namen durch das griechische Rhodon, was soviel wie "rosig" bedeutet findet seine Überlieferungen schon in den Schritten der Griechen und Römer. Die römischen Händler trugen den Rhodonit auf ihren Reisen immer bei sich, da sie glaubten, er sei der Stein der Wandernden, welcher auf der Reise vor allen Gefahren beware. mehr lesen
Bergkristall

Bergkristall

Der Bergkristall ist mit Sicherheit einer der bekanntesten und sagenumwobensten Edelsteine, welcher seine Überlieferung bei nahezu allen Völkern findet. Die Griechen bezeichneten ihn als Krystallos, was soviel bedeutet wie "das Eis". Bis in das 17. Jahrhundert hinein glaubten die Völker, dass es sich beim Bergkristall um versteinertes Eis handle. Die Römer glaubten, im Bergkristall sei der Sitz der Götter, welcher ihnen Weisheit, Mut und Treue in der Liebe verleihe. Das indigene Volk legte ihren Neugeborenen zum Schutze vor allem Bösen einen Kristall in die Wiege. Und die Buddhisten erhoffen sich bei der Meditation mit einem Bergkristall die vollkommene Erleuchtung. mehr lesen
Saturnjahr 2021

Saturnjahr 2021

Nach dem turbulenten Mondjahr 2020 voller Emotionen und Katastrophen, kommt mit Saturn ein bodenständiger Jahresherrscher gerade recht. Saturn hilft uns, das große Ganze zu sehen, statt kurzfristig zu denken. Vernunft, Planung, Zukunft - darum geht es im Saturnjahr 2021. Paare könnten eine Familie gründen und ein Haus bauen, langjährige Singles sich binden und zur Ruhe kommen. Und auch in Sachen Politik und Wissenschaft könnte nun langfristiger gedacht werden (Stichwort Klimawandel, Vorbeugung zukünftiger Pandemien, Friedenssicherung usw.) mehr lesen
Rosenquarz

Rosenquarz

Der Rosenquarz wird seit der Antike als Stein der Liebe und des Herzens verehrt. Die Griechen und die Römer glaubten, dass die Götter der Liebe, Amor und Eros, den Rosenquarz auf die Erde brachten, um den Menschen die Urkraft der Liebe und der Versöhnung zu schenken. Im laufe der Geschichte wurde dem Rosenquarz häufig ein Stellenwert des Rubins und Karfunkelsteins eingeräumt. Bis heute hat der Rosenquarz in seinem Wert an Schönheit und Heilkraft nichts eingebüßt. In den letzten Jahren haben auch die besonders heilenden Kräfte des Rosenquarz für uns an Bedeutung gewonnen. mehr lesen
Turmalin

Turmalin

Turmaline finden ihre hohe Wertstellung schon in der Antike. Sie dienten nicht nur der Schmuckverarbeitung, sondern sind seit Gedenken der Menschheit als Amulette, Glückssteine und Heilsteine. Nach den alten Ägyptern ist der Turmalin der Stein, welcher auf seinem langen Weg aus dem Inneren der Erde über den Regenbogen der Antike ging, bis hin zur Sonne, welche er zum Leuchten brachte. Daher wird er auch in allen Farben des Regenbogens gefunden. Richtig populär wurde der Turmalin in Europa jedoch erst, als holländische Seefahrer diesen von ihren Weltreisen zu uns brachten. Turmaline haben nicht nur als Schmucksteine nach Farbe eigene phantastische Eigenschaften, sondern dringen auch als Heilsteine jeder auf seine Weise in unseren Körper ein. mehr lesen
Krisen

Krisen

Ein Ring, der erfolgreich macht, ein Armband, das Liebeskummer lindert, Ohrringe, die Energie versprühen und Ketten, die glücklich machen oder sogar guten Sex versprechen. Bei dem Heilstein-Podcast "Spirit Lounge" mit Moderatorin Sasa Schwarzjirg dreht sich alles um die steinreichen Glücklichmacher und die vielen spirituellen Geheimnisse, die Gabriele Iazzetta durch ihr jahrelang aufgebautes Fachwissen glaubwürdig vermitteln und dadurch Menschen – gerade in schwierigen Zeiten – Mut machen kann. mehr lesen
Aventurin

Aventurin

Aventurin gehört in all seinen Varietäten zu den altbekannten Heilsteinen und Schmucksteinen, die bereits schon in der Antike angewendet wurden. Weil sich früher nur die wohlhabenden Menschen diese Heilsteine leisten konnten, versuchten Glasmacher aus Venedig (Murano), die Steine künstlich herzustellen. Sie erfanden dabei ein Glas, welches durch winzige Chrom­ und Kupferschuppen eine erstaunliche Ähnlichkeit mit echten Aventurinen hat. Die Glasbläser nannten dieses Glas "Avanturin". Später wurde dieser Name auch für die Edelsteine der Aventuringruppe gebräuchlich. Die Heilwirkungen sind jedoch nur den echten Aventurinen vorbehalten. mehr lesen
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